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Wichtigste Merkmale – daʒ sint diu houbetdinc
- Modellname: Astrid
- Typ: Knochennadel fürs Nadelbinden
- Farbton: Beige
- Material: Knochen
- Größe: 8 cm
- Herstellung: Aus Knochen gefertigt – schlicht, robust und mit handwerklichem Charakter. Jede Nadel weist eine individuelle natürliche Struktur auf und ist dadurch ein Stück mit eigenem Ausdruck.
- Verwendung: Als Nadel zum Nadelbinden (Nålebinding) – geeignet für die Herstellung historisch inspirierter Textilien wie Mützen, Handschuhe oder kleinere textile Arbeiten. Auch als große Nähnadel für lockere oder elastische Handarbeiten nutzbar.
- Zielgruppe: Für alle, die historische Handarbeit praktisch erleben möchten – ideal für Wikinger LARP, Reenactment, Mittelalterdarstellung und experimentelle Textilrekonstruktion.
Material – gewantwolle unde stouf
Knochen ist ein traditionsreiches Naturmaterial mit warmer, heller Farbwirkung und angenehm griffiger Oberfläche. Gerade bei Werkzeugen für textile Handarbeit wirkt es stimmig, ursprünglich und passend für historisch inspirierte Ausrüstung.
Beschreibung – daʒ mære vom gewant
Die Knochennadel „Astrid“ ist ein klassisches Werkzeug für das Nadelbinden. Durch das Fadenloch, die stabile Form und die stumpf zulaufende Spitze eignet sie sich gut für das Verarbeiten von Wollgarn, ohne die Fäden unbeabsichtigt zu spalten. Sie liegt angenehm in der Hand und ist ein stimmiges Zubehör für alle, die historische Textiltechniken nicht nur darstellen, sondern auch selbst anwenden möchten.
Anlässe – schœne und wol gekleit zou hôchgezîten
Ideal für Wikinger LARP, Reenactment, Living History, Mittelaltermärkte und historische Handwerksvorführungen – außerdem passend für alle, die nadelgebundene Mützen, Handschuhe oder andere textile Kleinteile selbst herstellen möchten.
Geschichtliches – histôrje von diu verganclich zîten
Nadelbinden, auch als Nålebinding bekannt, zählt zu den ältesten Techniken der textilen Handarbeit und ist deutlich älter als Stricken oder Häkeln. Der verlinkte Artikel beschreibt diese Arbeitsweise ausdrücklich als historisch weit zurückreichend und für Rekonstruktionen von Textilien der Steinzeit, Antike und des Frühmittelalters geeignet.
Typisch für Nadeln zum Nadelbinden sind ein großes Fadenloch, eine breitere Form und eine stumpfe Spitze, damit Wollgarn verarbeitet werden kann, ohne es versehentlich zu durchstechen. Genau dadurch wirkt eine solche Knochennadel nicht wie modernes Nähzubehör, sondern wie ein glaubhaftes Werkzeug für historische Handarbeit in Wikinger- und Frühmittelalterdarstellungen.








