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Wichtigste Merkmale – daʒ sint diu houbetdinc
- Modellname: Gleipnir
- Typ: Wikinger Kettenverteiler
- Farbton: Goldfarben
- Material: Messing
- Größe: 3,5 x 3,5 cm
- Gewicht: 7,0 g
- Anzahl: 1 Stück
- Herstellung: Handarbeit aus Nepal nach alten traditionellen Handwerkstechniken – mit Liebe zum Detail gefertigt. Jedes Schmuckstück ist ein Unikat und zeugt von echtem Kunsthandwerk, das sich über Jahrhunderte entwickelt hat.
- Verwendung: Zum geordneten Führen mehrerer Kettenstränge – ideal, wenn Perlenzüge, Anhänger oder Zubehör sauber positioniert bleiben sollen (Lieferumfang: 1 Paar / 2 Stück).
- Zielgruppe: Für alle, die Ketten- oder Beads-Setups in LARP/Reenactment ordentlich und stabil tragen möchten.
Material – gewantwolle unde stouf
Messing ist für Verbindungsteile eine sehr gute Wahl: leicht, stabil, und in der Gewandung optisch „ruhig“. So bleibt der Fokus auf deinem Gesamtbild – nicht auf modern wirkender Technik.
Beschreibung – daʒ mære vom gewant
„Gleipnir“ sorgt für Ordnung. Wenn du mehrere Stränge trägst – Perlen, Kette, Anhänger – verhindert ein Verteiler, dass alles durcheinander gerät. Das Ergebnis wirkt aufgeräumt und bleibt im Lauf des Tages dort, wo du es haben willst.
Anlässe – schœne und wol gekleit zou hôchgezîten
Mittelaltermarkt, LARP, Reenactment, Bühne und Fotos – überall dort, wo Details nah betrachtet werden.
Geschichtliches – histôrje von diu verganclich zîten
Vikingerzeitliche Tracht ist in der Forschung häufig über Metallfunde fassbar: Broschen, Ketten, Perlen, Anhänger. Besonders bekannt sind Befunde, in denen zwei ovale Broschen zur Kleidung gehören und Perlenzüge bzw. Kettenelemente dazwischen getragen wurden. Solche Ensembles sind archäologisch gut dokumentiert und zeigen ein Trageprinzip, das sehr modern wirkt: Schmuck wird bewusst organisiert, symmetrisch getragen und klar geführt.
Ein Kettenverteiler ist daher eine sinnvolle, praktische Umsetzung dieses Prinzips. Auch wenn nicht jeder Verteiler als exakte Fundkopie zu verstehen ist, hilft er dabei, ein archäologisch belegtes „Ensemble-Tragen“ stabil und sauber umzusetzen – und genau das macht den Look im Reenactment glaubwürdiger.








